Juni 1st, 2010 | No Comments »

Sex and the City Teil 2

Sonntag Abend… zehn Mädels auf dem Weg ins Kino.
Welcher Film könnte wohl laufen?
Na klar, Sex and the City Teil 2.
Oh wie liebte ich die Serie. Die melancholische, stylische Carrie, die intelligente Miranda, die naive und romantische Charlotte und natürlich die männerverrückte Samantha- auf der Suche nach der großen Liebe.
Die Männerbekanntschaften waren witzig, peinlich, spektakulär und zahlreich.

Im ersten Kinofilm Sex and the City schafft es Carrie endlich ihre große Liebe Mr. Big zu ehelichen. Eine Kitsch und Prunkhochzeit blieb uns Zuschauern erspart- denn Mr. Big stellte sich wohl alles anders vor und verschwand.
Natürlich gab es damals ein Happy End und der zweite Teil beginnt zwei Jahre nach der Hochzeit und Carrie und Mr.Big, der mittlerweile einen richtigen Namen trägt, John Preston, führen eine stinknormale Ehe.
So stinknormal sie nur sein kann mitten in Manhattan, auf circa 300qm Wohnfläche, unbezahlbarer Designer Möbel und riesigen Ankleidezimmer.
Mr. Big zieht es nun vor, lieber auf der Couch zu liegen und es sich nach einem langen Arbeitstag bequem zu machen.
Aber Carrie wäre nicht Carrie ohne ein einziges Problem. Und das Problem war nun ab sofort die Langeweile in ihrer Traumbeziehung. Von ihrem furchtbaren Leben konnten sie nicht einmal neue Schuhe und die absolute Kitschhochzeit von Stanford und Anthony ablenken.
Nachdem Samantha durch ihren Charme eine Einladung nach Abu Dhabi erhält, fliegen vier Manhattan Girls First Class nach Abu Dhabi.
Ab nun ähnelt der Film einer durchdachten Modenschau und einer Werbesendung a la Truman Show. Zufällig hält Carrie die Packung Pringles in die Kamera und seufzt: „ Sogar Pringles in arabisch“
Fast so schön in Szene gesetzt wie Mr. Big der sein Hochzeitstagsgeschenk in Zeitlupe auspackt und eine Rolexuhr langsam aus dem edlen Karton fingert. (Was sollte man sich sonst zum ersten Hochzeitstag schenken??).
Nach endlosen Diskussionen über Probleme, die eigentlich keine sind, frage ich mich wie es Männer aushalten mit uns komplizierten Wesen.
Nein, ich war ganz und gar nicht mehr auf der Seite von Carrie. Sie nervte nur noch tierisch!
Super witzig und obszön war natürlich wieder Samantha, die vor Ort sogar verhaftet wurde und sich nun gar nicht den Gepflogenheiten des nahen Osten anpassen konnte.
Zum Schmunzeln brachte mich auch der Dialog zwischen Miranda und Charlotte über das Muttersein. Immerhin stießen sie mit einem edlen Tropfen auf alle Mütter an, die ganz und gar ohne Nannys auskommen müssen. Wirklich unvorstellbar.
Fazit: der Film ist zu lang, die fehlende Handlung kann auch durch die perfekt gestylten Hauptdarstellerinnen nicht hinwegtrösten. Der erste Teil war etwas für Fans, der zweite ist nur für Fans mit viel Langeweile. Ein belangloser Film.

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Mai 30th, 2010 | No Comments »

Der Tag an dem sich alles veränderte – Mein Winzling schlüpft (wird herausgezogen)

Ein geplanter Kaiserschnitt sollte es werden. Geplant war der 8.03.2010.
Mein Mann fragte gleich die Frauenärztin, ob man sich nicht ein schöneres Datum aussuchen konnte z.B. den 03.03.. Nein, man wollte dem Winzling noch die Möglichkeit geben, sich zu drehen.
Aber die Kleine wollte sich nicht drehen und auch nicht mehr warten.
Tagelang entdeckte ich eine gewisse ‚Inkontinenz’ bei mir. Immer wenn ich meine Kugel von der Couch bewegte, tröpfelte es in meine überdimensionale Schwangerschaftsunterhose.
Am Abend des zweiten März kam meinem Mann der Einfall sein hochgeschätztes, allwissendes, weiß funkelndes iPhone zu benutzen, um nach Anzeichen eines Blasensprungs zu suchen.
Jaaaa, meine Fruchtblase war gerissen und ich hatte nichts gemerkt.

Am 03.03 fuhren wir in die Klinik und um 14.28 Uhr schlüpfte die Kleine.
Genau genommen war sie eher passiv und ließ sich herausziehen, um dann mit einer Heul und Schreiarie den OP-Saal zum Beben zu bringen.

Es war trotz des Kaiserschnittes ein tolles Geburtserlebnis. Ich war bei vollem Bewusstsein und mein Ehemann saß neben mir.
Mein Gehirn musste nun erst einmal begreifen, dass ich zwar gerade aufgeschnitten und verletzt wurde und trotzdem keinen Schmerz spürte. Ich fühlte ein Rütteln und etwas Druck – sonst nichts. Der erste Schrei meines Kindes erfüllte den Raum, es sollte nicht der Letzte sein.

Sollte man sich vorher mal mit dem Gedanken beschäftigt haben was Liebe ist, was es heißt zu lieben, dann weiß man auf einmal, dass es kein größeres und schöneres Gefühl auf der Welt gibt.
Auf einmal trägt man Verantwortung für diesen kleinen Wurm, der so hilflos ist.
Die Zeit des unaufhörlichen Windelnwechselns und der schlaflosen Nächte hat begonnen.

Aus einer kugelrunden Gebärkuh wird in kurzer Zeit die allzeit bereite Milchkuh, die ohne Stilleinlagen nicht mehr existieren kann.

Fixiert, hormonverwirrt und von Liebe erfüllt, macht man aus Freude täglich das Gleiche:
Nicht schlafen, überfüllte Windeln wechseln, eigene Milch produzieren und verabreichen, den Säugling zum Pupsen und Rülpsen animieren und sich wie eine Irre über ein Augenzwinkern des Wurmes freuen.
Gut, dass die Natur mich nicht ohne diese hervorragenden Mamigefühle zurückgelassen hat.
Um es jetzt mal aus meiner Sicht zu beschreiben:
Es ist das Schönste, was es gibt eine Mama zu sein!

Der Tag an dem sich alles veränderte – Mein Winzling schlüpft (wird herausgezogen)

Ein geplanter Kaiserschnitt sollte es werden. Geplant war der 8.03.2010.
Mein Mann fragte gleich die Frauenärztin, ob man sich nicht ein schöneres Datum aussuchen konnte z.B. den 03.03.. Nein, man wollte dem Winzling noch die Möglichkeit geben, sich zu drehen.
Aber die Kleine wollte sich nicht drehen und auch nicht mehr warten.
Tagelang entdeckte ich eine gewisse ‚Inkontinenz’ bei mir. Immer wenn ich meine Kugel von der Couch bewegte, tröpfelte es in meine überdimensionale Schwangerschaftsunterhose.
Am Abend des zweiten März kam meinem Mann der Einfall sein hochgeschätztes, allwissendes, weiß funkelndes iPhone zu benutzen, um nach Anzeichen eines Blasensprungs zu suchen.
Jaaaa, meine Fruchtblase war gerissen und ich hatte nichts gemerkt.

Am 03.03 fuhren wir in die Klinik und um 14.28 Uhr schlüpfte die Kleine.
Genau genommen war sie eher passiv und ließ sich herausziehen, um dann mit einer Heul und Schreiarie den OP-Saal zum Beben zu bringen.

Es war trotz des Kaiserschnittes ein tolles Geburtserlebnis. Ich war bei vollem Bewusstsein und mein Ehemann saß neben mir.
Mein Gehirn musste nun erst einmal begreifen, dass ich zwar gerade aufgeschnitten und verletzt wurde und trotzdem keinen Schmerz spürte. Ich fühlte ein Rütteln und etwas Druck – sonst nichts. Der erste Schrei meines Kindes erfüllte den Raum, es sollte nicht der Letzte sein.

Sollte man sich vorher mal mit dem Gedanken beschäftigt haben was Liebe ist, was es heißt zu lieben, dann weiß man auf einmal, dass es kein größeres und schöneres Gefühl auf der Welt gibt.
Auf einmal trägt man Verantwortung für diesen kleinen Wurm, der so hilflos ist.
Die Zeit des unaufhörlichen Windelnwechselns und der schlaflosen Nächte hat begonnen.

Aus einer kugelrunden Gebärkuh wird in kurzer Zeit die allzeit bereite Milchkuh, die ohne Stilleinlagen nicht mehr existieren kann.

Fixiert, hormonverwirrt und von Liebe erfüllt, macht man aus Freude täglich das Gleiche:
Nicht schlafen, überfüllte Windeln wechseln, eigene Milch produzieren und verabreichen, den Säugling zum Pupsen und Rülpsen animieren und sich wie eine Irre über ein Augenzwinkern des Wurmes freuen.
Gut, dass die Natur mich nicht ohne diese hervorragenden Mamigefühle zurückgelassen hat.
Um es jetzt mal aus meiner Sicht zu beschreiben:
Es ist das Schönste, was es gibt eine Mama zu sein!

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Mai 30th, 2010 | 1 Comment »

Kugel rund – na und?

Wenn man über 9 Monate schwanger ist, dann kann man sich irgendwann nicht mehr vorstellen – es einmal nicht gewesen zu sein.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und man möge es kaum glauben, ich gewöhnte mich an meine wässrigen Beine, meine dicke Kugel vor mir und dass ich keine Treppe mehr gehen konnte, ohne laut zu keuchen.

Ständig verschwitzt und trotzdem gut gelaunt wandelt man als Hormonjunkie durch die Welt und freut sich nun über alles was mit Babys zu tun hat.
Alle Hersteller sämtlicher Kinderwägen aufzuzählen, Vor und Nachteile abzuwägen und jede Entwicklungsstufe des kleinen Zellhaufens erklären zu können – kein Problem.

Irgendwie wird man zur Fachfrau…liest und liest. Man vergisst die Welt um sich…schlimmer noch: Man denkt über die Welt da draußen kaum noch nach.

War ich früher irgendwie entsetzt über diese „Super-Mamis“, fühlte ich mich nun von ihnen magisch angezogen.

Nicht eine Sekunde trauerte ich meinen stundenlangen Shoppingtouren oder allabendlichen Parties nach. Sogar ein wenig Mitleid hatte ich für die Mädels, die nichts anderes im Sinn haben.
Irgendetwas in mir war bereit auf das Abenteuer Muttersein.
Auch wenn man auf den Ultraschallbildern irgendwann gerade mal den Umriss eines Füßchens erkennen konnte, kramte ich dieses bei jeder Gelegenheit hervor um es allen Anwesenden zu präsentieren. Mein kleines Baby – hach!

Und ob man es glaubt oder nicht… ich war von Anfang an davon überzeugt, dass es ein Mädchen wird.
Mein Mann dagegen hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Gefesselt und nach einem männlichen Genital suchend, fixierte er den Ultraschallbildschirm.
Ich strahlte bis über beide Ohren, als die Ärztin sagte: Von einem Jungen ist hier nichts zu sehen. Es wird ein Mädchen.

Fortan begann die Suche nach rosa Klamotten. Alles musste rosa sein: Der Kinderwagen, das Kinderzimmer, Bodies, Strampler und Mützchen.
Nachdem ich ein Vermögen für all diese Sachen ausgegeben hatte, wäre ich auch im Fall der Fälle dazu bereit gewesen, notfalls ebenfalls einen kleinen Jungen in eine rosarote Prinzessin zu verwandeln, mit allen Konsequenzen.

Aber ich hatte großes Glück, mein Baby blieb ein Mädchen.
Daumen lutschend, gähnend und mit Schluckauf wuchs sie in mir heran.

Nur die Gute wollte sich nicht drehen. Im Schneidersitz saß sie in meinem Bauch und fühlte sich wohl so ganz gut.
Es interessierte die Kleine nicht im Geringsten, dass ich bereits mehrere Abende an einem Geburtsvorbereitungskurs teilgenommen hatte und bereit war für eine natürliche Geburt.
Die Atemübungen konnte ich aus dem FF, der Koffer für die Klinik war 6 Wochen vorher bereits gepackt.
Nachts träumte ich bereits von Senk und Presswehen, auf einem Pezziball hatte ich meine Lieblingsentbindungsstellung gefunden.
Doch es sollte anders kommen.
Sie drehte sich nicht! Die Hebammen empfahlen mir nun meinen Zeh mit einer Zigarre zu beräuchern. Moxen heißt der Spaß, der mich veranlasste, alle 2 Tage in die Klinik zu fahren um dann stinkend wieder nach Haus zu kommen, und auf die ersehnte Drehung meines Kindes zu warten.

Nein, ich bin kein Esoteriker und kein Globulifresser. Ich gehe nicht oder nur selten zu Geistheilern und glaube nur Dinge, die wissenschaftlich erwiesen sind.
Ich habe immer geschmunzelt, wenn es hieß: Du hast Sodbrennen? Ach die Haare des Kindes wachsen.

Aber man probiert es eben aus – der Kleinen war die stinkende Zigarre an meinem Zeh egal und sie blieb in ihrer Stellung. Traurig zog ich die Möglichkeit eines Kaiserschnittes in Betracht.

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August 31st, 2009 | No Comments »

Hallo ,
Ich komme von einem schönen Wochenende in Stuttgart zurück und bin frohen Mutes mal wieder meine Erlebnisse zu schildern.
Freitag abend kamen wir unten erhöhten Zeitdruck in Stuttgart an, fünf Stunden Fahrt lagen hinter uns- für eine Strecke für die wir normalerweise höchstens 3 Std. brauchten.
Das Musical: WICKED Hexen von OZ sollte 19.30Uhr beginnen, und wir kamen erst 18.30Uhr im Hilton Garden Inn Hotel an.
Absolut gestresst stellten wir noch begeistert fest, dass wir ein wunderschönes, großes und fensterreiches DZ im King Size Bett hatten. Alles sehr stilvoll und modern eingerichtet. Ein Schreibtisch mit Designer Büro Stuhl, einem Knoll Designer Sessel in rot und das Bad aus edlem grauen Granit mit übergroßer, länglicher Dusche und tollen Armaturen von Hansgrohe.. das Bett typisch amerikanisch. Sehr hoch, breit, weich und mit dem Garden Sleep System ausgestattet. Damit kann man durch einen Regler am Kopfteil der Matratze den Härtegrad individuell einstellen.
Von soft, optimal bis hard, die Matratze war mit neuseeländischer Schurwolle überzogen, welche hilft die eigene Körpertemperatur zu regulieren.
Wir hatten nicht nur Rolläden, sondern auch blickdichte Gardinen-super.
Schnell ließen wir uns ein Taxi rufen, da wir davon überzeugt waren, so Zeit zu sparen.
Leider war die ersparte Zeit teuer – wir zahlten von unserm Hotel ( Porsche Arena, Stuttgart) zum Palladium Theater 27€ für die Hinfahrt.
Aber wir kamen rechtzeitig und waren begeistert von der tollen Bühnendekoration.
Das Musical war ein Traum. Herrliche ausdruckstarke Stimmen, mitreißende Künstler, eine spannende Handlung und die 3 Stunden vergingen wie im Flug.
Zur Story: (Text von der Website zum Musical geklaut)

Die Inspiration zum Musical-Hit WICKED – Die Hexen von Oz
lieferte die Erzählung Der Zauberer von Oz von L. Frank Baum,
die dank des Filmklassikers mit der jungen Judy Garland in
der Hauptrolle einem Millionenpublikum bekannt ist.

In vielen Charakteren und Ereignissen des Musicals finden
sich daher Anspielungen auf diese Erzählung wieder. Wir
möchten Ihnen einen kleinen Überblick über die wichtigsten
Inhalte/Geschehnisse verschaffen.

WICKED – Die Hexen von Oz ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, eine Geschichte über Macht und ihren Missbrauch, aber vor allen über Toleranz, anders zu sein und über jemanden, der für deine Überzeugung eintritt. Zwei Hexen in einer phantastischen Welt in der nichts so ist wie es scheint. Elphaba und Glinda lernen sich in der Akademie G.L.I.Z.Z. im magischen Land Oz kennen. Im Gegensatz zur schönen, beliebten Glinda wird Elphaba, die mit grüner Haut zur Welt kam, von allen gemieden. Sie aber besitzt außergewöhnliche magische Fähigkeiten. Aus der anfänglichen Abneigung entsteht bald eine innige Freundschaft. Die hübsche Glinda weiht die grüne Elphaba in die Geheimnisse des Beliebtseins ein und Elphaba Glinda in die hohe Kunst der Zauberei.

Auf Grund ihres Talents prophezeit die Direktorin von Shiz Elphaba
eine große Zukunft an der Seite des großen Zauberers der Smaragdstadt.
Wie sich herausstellt, will dieser allerdings Elphabas Fähig-
keiten missbrauchen, um Macht über die Tierwelt
zu erlangen.

Die grüne Hexe verweigert sich dem
Zauberer und wird fortan in seiner Propaganda
zur bösen Hexe von Oz, Glinda zur guten.

Der Roman, der auch erzählt, was man im
Musical nicht erfährt: die komplette Vor-
geschichte zum “Zauberer von Oz”.

Willemijn Verkaik spielt die grüne Elphaba und Lucy Scherer die blonde Glinda. Lucy Scherer spielt so überzeugend das blonde Dummchen und erinnert manchmal an eine Mischung aus I. Steger und Inge Meisel. Fantastisch!
Beide Darstellerinnen sind stimmlich und schauspielerisch absolut herausragend, Emotionen kommen nicht zu kurz und man taucht ein in dieses wunderschöne Märchen, welches die Vorgeschichte von “Der Zauberer von OZ” erzählt.
Ich bin so begeistert, dass ich mir gleich den uralten Film mit der jungen Judy Garland auf DVD bestellt hab (bei Amazon 7,95€).
Am Ende des Musicals habe ich sogar ein paar Tränen vergossen – es war wirklich klasse und ich kann es nur jedem empfehlen sich dieses bunte Spektakel mit Tiefgang anzusehen.
Es war nun schon halb elf und ich war am verhungern. Mein Mann hatte mir schön öfter von SI Center in Stuttgart erzählt – so eine Art Einkaufszentrum, doch ausschließlich mit Gastronomie.
Ich wollte so gern mal wieder thailändisch essen, aber außer einem Italiener und einem schwäbischen Indoor Biergarten war nichts offen. Mein Mann bekam ein Kutscherpfandl mit Schweinemedaillons und frischen Pfifferlingen, und Fertig Spätzle und ich bestellte eine gr. Gulaschsuppe. War alles sehr lecker, die Kutscherpfanne kostete allerdings 17,80€.
Da die öffentlichen Verkehrsverbindungen etwas kompliziert erschienen, waren wir wieder auf ein teures Taxi angewiesen. Herrlich endlich im Bett – schnarch.
Von 6.30Uhr bis 11Uhr gab es ein hervorragendes, reichhaltiges Frühstück mit Sekt, Latte Macchiato, Cafe au lait, Eiern, French Toast, Meat Balls, Debreziner, Brezn, Brötchen, Baguette, Toast, Waffeln, Räucherlachs, Käsevariationen, frischen Früchten, Quark.. Joghurt und Müsli.
Wer da nix findet, ist selber schuld.
Noch ein wenig verschlafen beobachtete ich die Gäste, wie sie sich die Teller vollstopften, die unmöglichsten Kombinationen in sich reinzwängten und ohne Pause das einzige Waffeleisen in Beschlag nahmen.
Der schwäbische Dialekt isch doch gansch nett.
Mein Herr Ehemann wollte gleich am frühen Morgen (okay so früh war es längst nicht mehr) das PORSCHE Museum anschauen.
Eine architektonische Glanzleistung, ein außergewöhnliches Gebäude in strahlendem weiß-
der ganze Eingangsbereich war schon toll.
Nun stand ich neben Porsche Oldtimern aus den 50er Jahren und hätte mir am liebsten einen hellblauen 911er mitgenommen. Also diese rundliche Form..toll. Das Museum ist mehr eine Autoausstellung, als ein Museum.
Nicht sehr technisch und tiefgründig, was ich als Frau nicht so schlimm fand.
Ich hätte mir allerdings gewünscht, einmal in einem der Porsche Rennwägen zu sitzen. Die verschiedenen Porsche Motorgeräusche konnte man an 3 Geräten mit Lautsprechern vergleichen.
Etwas zu essen bekamen wir im Boxenstopp, die Preise sind i.O. und das Essen gut.
So Porsche Museum abgehakt, es ging weiter mit der S Bahn Richtung Stuttgart Innenstadt.
Wir schlenderten die Königsstraße entlang und sahen die gleichen Modehaus Ketten wie bei uns.
Das große Vergnügen hatten wir noch, eine Verantstaltung der MLPD (Marxistisch Leninistische Partei) zu erleben.
Mir als ehemaliger DDR Bürger ein Rätsel, bin ich doch froh über das Ende des Sozialismus und der grauen Fassaden.
Noch ein Abstecher im Stilwerk und dann gings zurück mit der Bahn zum Porsche Museum und mit unserm Auto weiter nach Metzingen, dem berühmten Outlet mit Hugo Boss, Levis, Joop, Lacoste, PUMA, T. Hilfiger etc.
Wenn man die Marken gern trägt, findet man mit Sicherheit reduzierte Sachen .
Das Parken war super günstig- 1€ im Parkhaus für den ganzen Tag am Wochenende.
Für unser Abendessen wollte wir keine lange Reise unternehmen, die Füße schmerzten und der Magen knurrte.
Im Stadtplan fanden wir die Adresse von einem Thailandische Restaurant in Stuttgart Cannstadt.
Daneben allerdings befand sich ein Afrikanisches Restaurant, welches uns noch mehr interessierte.
Wir hatten beide noch nie afrikanisch gegessen und wollten es wagen.
Ich aß eine afrikan. Kartoffelsuppe, die deutsch schmeckte und eine Probierplatte mit Linsenbrei, Rind und Lammfleisch Gulasch, Kartoffeln und kleinem Gurkengemüse.
Es schmeckte alles ganz gut – mein Mann war von seinem Rindfleisch in Pfeffersauce leider nicht so angetan.
Das Fleisch war zäh und die Kartoffeln verbrannt.
Dort gab es ein leckeres Mangobier, was ihn dann tröstete.
Die zweite Nacht schliefen wir ebenfalls gut und das Frühstück war wieder lecker.
Einen kurzen Blick warfen wir danach in den Wellness Bereich des Hotels, den wir leider aus Zeitmangel nicht nutzen konnten.
Bio Sauna, Sauna , Dampfbad und Fitnessgeräte waren vorhanden.
Bis 12 Uhr sollte man abreisen, was wir natürlich locker schafften.
Da wir beide ZOO Fans sind – wollten wir uns den Stuttgarter Zoo nicht entgehen lassen.
Die Schlange vor der einzigen Parkmöglichkeit weit und breit war lang, fast hätten wir aufgegeben.
Wir zahlten aber 12 € Eintritt pro Person und sahen vorallem EDEKA Werbung im ganzen Zoo. Überall Buden mit kostenlosen Naschereien.. uns wurden Monsterbacken (Quarkmischung), Limonaden, Wasser, Ravioli und Wiener in die Hände gedrückt.
Der Zoo ist schon älter – aber wirklich sehr schön angelegt.
Wie ein botanischer Garten und manche Häuser im maurischen Baustil.
Die Käfige für die Tiere sind zum Teil sehr klein und eng, der Rundgang ist bergig und mit vielen Grünflächen versehen.
Uns hats gut gefallen :)
Als nächste Städtetour ist Hamburg geplant.

Posted in Holiday...:)
August 17th, 2009 | 2 Comments »

Die Tage vergehen und nun hab ich schon das zweite Ultraschallbild in meinem Mutterpass ;)
Vor dem zweiten Frauenarzttermin war ich doch recht aufgeregt…eine Menge Bluttest wurden gemacht und ich war gespannt auf die Ergebnisse.
Wie schauts mit Toxoplasmose, Röteln, HIV und sonstigen Krankheiten aus? Puh alles bestens. Bis auf einen starken Eisenmangel, der mich ständig müde und träge machte, scheint alles in bester Ordnung.
Der zweite Ultraschall ist wirklich ein Erlebnis, obwohl mein kleenes Gummibärchen erst 26mm groß ist, klopft das kleine Herzchen wie wild. Man erkennt den Kopf, die Ärmchen und Beinansätze. Wahnsinn – es sieht schon aus wie ein Mensch. Ich war überwältigt – damit hatte ich noch nicht gerechnet.
Nun muss ich Eisentabletten in mich stopfen und mir geht es schon besser. Bin nimmer so müde und schlapp.
Zugenommen hab ich kaum..nach dem Wochenende mit ausgiebig Volksfest- Schlemmerein…1,5kg seit Beginn der Schwangerschaft. Hab aber auch nicht dolle Hunger. Die Übelkeit vergeht immer mehr, den Geruch von Kaffee vertrag ich immer noch kaum.
Freu mich schon sehr mal wieder ein Tässchen Kaffee zu schlürfen mit dem gleichen Appetit wie früher.
Allgemein scheinen sich meine Gelüste und Vorlieben für Lebensmittel in meine Kindheit zurück zu versetzen.
Alles was ich als Kind nicht möchte, mag ich jetzt auch nicht. Kaffee bäh, ein Schluck Bier- ih bitter, Fisch – naja wenn s sein muss, mein geliebter Stinkerkäse – no way.
Bestimmt mein kleiner Embryo meine Gelüste/ sind es seine/ihre?
Ein Gläschen Milch ist dagegen was feines..Komisch.
Ich werde Euch weiter berichten was in mir vorgeht… die größte Sensation scheinen meine Brüste zu werden, die wie Gummibälle abstehen und immer praller werden.
Eure Conny

Posted in Schwangerschaft
Juli 31st, 2009 | No Comments »

Bis zum Jahre 2007 stellte ich mir den Gardasee in den buntesten Farben vor… ein italienischer See umringt von Bergen, bayern-nah und natürlich ein wunderschöner Erholungsort.
Nachdem ich mit meinem Lebenspartner (jetzt i. Ehemann) einige Fernreisen unternommen hatte, zog es uns – auch aus Zeitmangel- in nährere Urlaubsgebiete.
Der Gardasee sollte es sein. Schnell via Internet ein hübsches, modernes Hotel gebucht und ab nach Riva/Gardasee.
Das Hotel Astoria Park Hotel war klasse und richtig stylish, der erste positive Eindruck.
Nachdem wir unsere Sachen abgeworfen hatten, wollten wir die Umgebung erkunden. Mein Mann kannte sich schon ganz gut aus und führte mich zum SEE.
Kühl war er, die Liegeflächen überfüllt mit Menschen, laut war es und wir schienen umringt von verrückten Extremsportlern, die nichts besseres zu tun hatten, als Berg aufwärts mit dem Rennrad zu biken um dann wie lebensmüde Geisteskranke ohne Rücksicht auf den restlichen Verkehr den Berg runter-zu-rauschen.
Man sah sie schwitzend, laut japsend und stöhnend tagein- tagaus.Man musste diese nicht nur ertragen, sondern Rücksicht auf diese Menschen nehmen.
Diese Berge (habe ein wenig Höhenangst), die Hitze und die fehlende Ruhe machten mir zu schaffen.
Irgendwann begann ich abzuschalten und las ein Buch nach dem anderen.
Ja, lieber Ehemann der Marktplatz in Sirmone war ganz nett, genauso wie die Landzunge, die du mir die ganze Zeit zeigen wolltest – aber ist es wirklich das, was man bei 30 Grad Hitze machen will??
Ein abendlicher Ausflug nach Verona war wunderschön, das Essen natürlich überteuert – aber an diesen Abend habe auch ich schöne Erinnerungen ( danke Schatz, es war nicht leicht mit mir am Gardasee).
Richtig süchtig wurde ich dann von dem Safaripark, der 80km von Riva entfernt war.
Mit unserm Auto ( damals noch ein nach Servolenkung stinkender Alfa ) durften wir direkt durch den Park fahren.
Wir sahen Strauße, Zebras, Giraffen, Affen (leider recht weit entfernt) und sogar Löwen, die es sich direkt vor unserem Auto bequem machten ( huh da steigt der Adrenalinspiegel ).
Mein Mann lacht jetzt immer wenn ich sage: ja der Gardasee, das war ein mittelmäßiger Urlaub.
Wer jetzt denkt ich bin verwöhnt und nicht leicht zufrieden zu stellen: nö! mir gefällts in Malle, in kl. österreichischen Dörfern, in Berlin (ja Berlin , Berlin ist toll)…. eigentlich fast überall.
Wenn ich eine Stadt bereise, dann weiß ich das es laut wird. Wenn ich einen See bereise möchte ich die Möglichkeit haben zu chillen, mich auszuruhen, abends zu schlendern… und nicht panische Angst vor Extrem-Radsportlern haben müssen.
Der Gardasee sieht mich nie wieder – aber es fahren genug Menschen jedes Jahr dorthin…und Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Eure Conny

Posted in Holiday...:)
Juli 28th, 2009 | No Comments »

Hallihallo.

Ja, mir geht es guuuuut…bis auf ein paar kleine Übelkeits-attacken, und eine über den ganzen Tag anhaltenden Müdigkeit – habe ich nix zu meckern.
Ich vergesse sogar ab und zu, dass ich schwanger bin.
Heißhunger habe ich auch noch nicht, und die Essiggurken landen auch noch nicht im Nutella Glas ;)
Okay beim (leichten) Sonnenbad fällt es mir sehr schwer mich auf den Bauch zu legen – meine Brüste sind wie Bälle und schmerzen immer noch ein wenig.
Ich muss unbedingt ein Foto von denen machen – so perfekt waren sie noch nie (falls ich mal, wenn die 2 bis zu den Knien hängen, ein Vorzeigebild für den Schönheitschirurgen habe ;) )
Also – ich werde weiter berichten ;)

Posted in Schwangerschaft
Juli 23rd, 2009 | No Comments »

..endlich wars soweit. Mein Paket von Omikron kam und alles was ich (nach meiner Bestellung bei der Kosmetikmacherei) noch vermisste war im Päckchen.
Uff nochmal 67 € ….
Als allererstes wollte ich nun ein duftneutrales Duschgel herstellen. Ganz ohne aufkochen, erwärmen..einfach nur rühren.
Alles was ich so benötigte stellte ich bereit.
Erstmal rührte ich 3g Glycerin in 80gr. destilliertes Wasser. 30g Betain wurden weiter drunter geschlagen.
Man sollte nun die Konsistenz prüfen…naja es war ein Seifenwasser…mehr nicht.
1-2 Eßl. Rewoderm sollten helfen, die Masse dickflüssiger zu machen. Ich liess die Masse ein paar Minuten aufquellen wie beschrieben.
Meiner Meinung nach immer noch zu dünn. Ein bisschen Rewoderm sollte nicht schaden…
Nun noch die Konservierung. Ich tröpfelte 10 Tropfen Parabene K in mein Duschgel und füllte es in eine Pumpflasche.
Ich probiere es gleich morgen beim Duschen.
Als nächstes werde ich wohl mal ein e Handcreme probieren, denn mein Ehemann hat immer ganz trockene Hände (mein armes Mäuschen).
Werde euch weiter berichten :)

Heute, 24.07 habe ich mein selbsthergestelltes Duschgel verwendet.
Es ist leider immer noch zu flüssig…und es riecht anders als andere “neutrale” Duschgele nicht besonders gut. Irgendwie chemisch. Hab dann doch zu meinem Fa Duschgel gegriffen.
Auf ein neues ! Ich probiers weiter :)

Posted in Schönheit
Juli 22nd, 2009 | No Comments »

Komisches Gefühl …auf einmal schwanger zu sein.
Nach langem Überlegen und Abwägen, ob wir wirklich ein kl, Menschenkind in die Welt setzen wollen…und ein Leben lang die Verantwortung dafür tragen wollen/können…haben wir uns entschieden es einfach mal zu probieren.
Der erste Monat verging…und meine Periode kam ganz normal.
Nun gut wir wollten uns auf keinen Fall stressen… Tja und dann wartete ich den nächsten Monat vergebens.
Meine Brüste spannten und wurden richtig füllig…dann dieses ständige Ziehen im Unterleib.
Nachdem ich ein paar Tage überfällig war, ging ich zum Frauenarzt.
In der Praxis herrschte das totale Chaos..der erste Tag nach deren Urlaub. Der Schwangerschaftstest war negativ und nach 2 Stunden warten kam ich dann zur Ärztin. Diese meinte dann noch “Wenn die Brust weiter so angeschwollen bleibt nach der Periode, dann müssen sie mal zum Radiologen”.
Nachdem meine Tage nicht kamen, und ich mich immer komischer fühlte, kaufte ich mir einen Femtest in der Apotheke. Mein Ehemann war morgens noch daheim, um unseren neuen Herd einzubauen..und ich verzog mich schonmal auf die Toilette und setzte meinen Strahl auf den Urinstreifen…so! 5 min. sollte man warten.
Nach nur einer Minute verfärbten sich beide Fenster rot.
Ich wartete noch ab und dann rief ich meinen Schatz. “Du Mausi, wir bekommen ein Baby”.
Mein Mausi schaute ganz überrascht, strahlte und sagte….”ach Du scheiße”.
Damit hatte ich nicht gerechnet. “Ey sag mal -freust du dich gar nicht?”
“doch na klar.ich bin so baff”.
Nun rief ich gleich bei der Frauenärztin an und bat um einen Termin, um Gewissheit zu haben.
Ein Termin ware erst wieder in 2 Wochen möglich.
Ich sagte dann etwas erzürndt:”sie verstehen mich jetzt schon richtig? Der Test ist am 30.06 in der Praxis negativ ausgefallen und nun hätte ich gern Gewißheit, um auch meine Familie zu informieren.”
Widerwillig bekam ich 5Tage später einen Termin und konnte es mir nicht verkneifen noch einen Test aus dem Dm Markt zu holen. Diesmal sollte es ein Clear blue Test sein.
Auch dieser verfärbte sich sofort in beiden Fenstern – schwanger.
Endlich in der Frauenarztpraxis sah ich zum ersten Mal mein 5mm großes Kindlein..eigentlich noch ein wachsende Zellhaufen. Ich bin nun in der 7ten Woche.
Die Übelkeit macht mir ein wenig zu schaffen…gestern lag ich 3 Stunden auf der Couch und konnte mich kaum rühren ohne einen Brechreiz oder einen Schwindelanfall zu bekommen.
Aber das geht vorüber und ich freu mich auf die nächste Zeit:) Eure Conny

24.07.
Ui ich habe bereits 1,3 kg zugenommen. Die letzten 2 Tage hab ich nicht mal mehr gegessen, und trotzdem ging mwin Gewicht nach oben. Ein bissel Angst hab ich nun schon, dass ich dolle dick werde.
Ich werde mich einfach bewußter ernähren..mehr Salat und Obst, und abends etwas weniger.
Ansonsten geht es mir sehr gut. Ein bisschen übel ist mir zwischendurch, dann hilft ein Bonbon oder ein Zwieback.
Aber das ist momentan nicht der Rede wert. Mir gehts echt prima:)

Posted in Schwangerschaft
Juli 16th, 2009 | No Comments »

Im Urlaub

Ein intellektueller Mensch, der evtl. davon ausgeht, dass jeder Mensch weiß, was in ihm vorgeht, dazu noch diesen „ na das muss man doch wissen Unterton hat“- kann sich leicht isolieren!
Nun kommt spätestens im Urlaub der Zeitpunkt, an dem sie dieser Person eindringlich erklären sollten, was andere Menschen empfinden, fühlen und denken und das nich alle „doof „ blöd“ oder „geistig behindert“ sind , wenn diese ihm nicht gleich antworten oder den „Plausch“ abrupt beenden.

Folgendes geschah:
In unserem Ägyptenurlaub/ Hurghada.
Ein nettes, aufgeschlossenes Paar mit dem wir etwas quatschten, fragte im Laufe des Gespräches:
„Wart ihr schon mal hier?“

Mein i.E.*: „nein ich habe schon gesagt, ich habe Afrika noch nie betreten“

Entsetztes Schweigen, ratlose Gesichter.
Sie können diesen Satz nun schnell überspielen, ihn ein wenig auf die Schippe nehmen-ohne boshaft zu werden oder aber das Gespräch im Sand versickern lassen.

„Duuuuu- warum hast du das gesagt? .. wie ich schon sagte..ich habe Afrika noch nie betreten? Nich einfach, nee is mein erstes Mal hier oder so?“

„ja aber somit kommen keine andere Fragen auf..Tunesien, Kenia..etc

„Mausi, magst Du das Paar nich ?“

„doch“

„wieso willste dann nich, das andere Fragen aufkommen?“

Er:
Kopf rechts nach oben drehend, nach vorne guckend, nach links oben schauend…(Zeitlupe)

„MHM“

Kämpfen sie gegen die Isolierung im Urlaub!
Seien sie stark!
Lachen sie mit ihm darüber!
Denn bestimmt ist er so lieb wie mein Mann, der süßeste Schatz aller Zeiten.